Verhaltenstherapie, Ziel Verhaltenstherapie, Kognitive Verhaltenstherapie, Anwendung
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::: Verhaltenstherapie :::

Verhaltenstherapie Verhaltenstherapie

Die Verhaltenstherapie ist ein Überbegriff für verschiedene Formen der Psychotherapie. Gemeinsam ist ihnen, dass sie versuchen, dem Klienten die Ursachen seiner Probleme zu verdeutlichen und Methoden zu vermitteln, mit deren Hilfe er sein Leiden verringern und wieder handlungsfähig werden kann.
Da problematisches Verhalten als erlernt angesehen wird, kann es natürlich auch wieder „verlernt“ werden. Deshalb werden in einer Verhaltenanalyse zunächst die relevanten Handlungsdeterminanten bestimmt und anschließend die Behandlung individuell auf die Person abgestimmt.
Verhaltenstherapie

Foto: aboutpixel (c) Schwald-Werbegestaltung

 
psychologie-und-psychotherapie24.de
 
Ursprünglich basierte die Verhaltenstherapie auf den Methoden des klassischen und operanten (instrumentellen) Konditionierens. Heute stehen theoretische Konzepte eher im Hintergrund. Wichtig ist eine wissenschaftliche Überprüfbarkeit. Für diesen Ansatz steht besonders Klaus Grawe.

Ziel der Verhaltenstherapie Ziel der Verhaltenstherapie

Ziel der Verhaltenstherapie ist eine Änderung des Verhaltens. Dieses erreicht man unter anderem durch folgende Verfahren: 
- Gegenkonditionierung 
- Systematische Desensibilisierung 
- Flooding 
- Token Economy 
- Biofeedback 

Kognitive Verhaltenstherapie Kognitive Verhaltenstherapie

Seit den 70er Jahren beschäftigt sich die Verhaltenstherapie nicht nur mit dem äußerlich sichtbaren Verhalten, sondern auch mit Kognitionen (Gedanken, Werte, Normen etc.) und deren Veränderung. Anfangs entwickelten vor allem D. Meichenbaum und Aaron Beck die kognitive Verhaltenstherapie. Die Rational Emotive Therapie (RET) nach Albert Ellis, in der vor allem Selbstbeurteilungen und Selbstwahrnehmungen und deren Überprüfungen im Mittelpunkt stehen, gewann immer mehr an Bedeutung.

Anwendung Anwendung

Die Verhaltenstherapie ist eine der am besten untersuchten und vor allem wirksamsten Therapieformen. Die Behandlungsdauer ist, vor allem im Vergleich zur Psychoanalyse, kurz , und damit natürlich auch kostengünstiger. In Deutschland werden die Verfahren von der Krankenkasse bezahlt. 
Da die Verhaltenstherapie bei vielen psychischen und psychosomatischen Störungen sehr effektiv ist, findet sie ein großes Anwendungsfeld. Ihre Wirksamkeit ist bei Adipositas, Angst, Konfliktverarbeitung, Depression, und vielen anderen Störungen wissenschaftlich belegt. Auch bei psychischen Problemen von Kindern ist sie oft eine große Hilfe.



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