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Psychoanalyse Psychoanalyse

Die Psychoanalyse ist eine aufdeckende Therapieform, die sich überwiegend mit unbewussten psychischen Vorgängen beschäftigt. Es wird vermutet, dass hinter den sichtbaren Verhaltensweisen oft unbewusste Bedeutungen verborgen sind, die sich durch psychoanalytische Methoden aufdecken lassen.
Die psychoanalytische Theorie hatte einen großen Einfluss auf Literatur, Philosophie und Malerei.
Der Begründer der klassischen Psychoanalyse ist Sigmund Freud.
Psychoanalyse

Foto: aboutpixel (c) Schwald-Werbegestaltung

 
psychologie-und-psychotherapie24.de
 
Auch Alfred Adler und C.G. Jung sind bedeutende Vertreter der analytischen Psychotherapie. Sie entwickelten die Ansätze Freuds jedoch in selbstständige Schulen weiter.
Neurotische Probleme gehen für Freud auf frühkindliche verdrängte Konflikte zurück. Der Therapeut muss diese Verdrängung aufheben, damit der Klient sich mit den in der Kindheit entstandenen Konflikten auseinandersetzen und sie aus Sicht eines Erwachsenen neu betrachten und verarbeiten kann. Der wohl bekannteste Frühkindliche Konflikt ist der Ödipus Komplex. Diese Entwicklungskrise ist gekennzeichnet durch ein sexuelles Verlangen des Kindes nach dem gegengeschlechtlichen Elternteil und einer durch Strafandrohung des gleichgeschlechtlichen Elternteils hervorgerufenen Verdrängung in das Unbewußte.

Psychoanalyse und Krankenkasse Psychoanalyse und Krankenkasse

Eine psychoanalytische Behandlung dauert wesentlich länger als die meisten anderen Psychotherapien und ist auch nicht so effektiv wie beispielsweise die Verhaltenstherapie. Trotzdem gehört sie neben der Verhaltenstherapie zu den in Deutschland von der Krankenkasse bezahlten Psychotherapien. Aufgrund der langen Behandlungsdauer ist die genehmigte Stundenzahl bei der Psychoanalyse wesentlich höher als bei der Verhaltenstherapie.
In der Therapiesitzung liegt der Patient in der Regel auf einer Couch, während der Therapeut hinter ihm sitzt. Er bedient sich dabei unter anderem der Techniken des freien Assoziierens und der Traumdeutung. So kommt er an das unbewusste Material, welches anschließend einer Interpretation unterzogen wird.
Obwohl die Theorie der Psychoanalyse vielen kritischen Angriffen ausgesetzt ist, vor allem dem der Ineffektivität der Therapie, ist sie eine der am häufigsten angewandten Methoden.

Ausbildung und Weiterbildung Ausbildung und Weiterbildung

Die Ausbildung zum Psychoanalytiker erfolgt meist berufsbegleitend an speziellen Instituten. Um anerkannter Analytiker zu werden, benötigt man zunächst ein abgeschlossenes Psychologie- oder Medizinstudium. Anschließend erfolgt die Approbation. Nach einer mehrjährigen Ausbildung an einem anerkannten Institut kann man dann als Psychoanalytiker arbeiten.
Regelmäßige Supervision und Weiterbildung sollten das gesamte Berufsleben über andauern.



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