Psychotherapien Krankenkassen, Vergleich Krankenkassen, Krankenversicherung
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::: Psychotherapien und Krankenkassen :::

Psychotherapien und Krankenkassen Psychotherapien und Krankenkassen

Es gibt viele verschiedene Psychotherapien. In Deutschland werden vor allem Verhaltenstherapie und Psychoanalyse durchgeführt, da diese in der Regel von den Kassen erstattet werden.
Der Preis einer Therapiesitzung ist nicht einheitlich. Muss man die Therapie selbst bezahlen, sollte man deshalb vor Beginn der Psychotherapie diese Frage mit dem Therapeuten besprechen, um keine unliebsamen Überraschungen zu erleben. Vorraussetzung dafür, dass eine Psychotherapie von den gesetzlichen Krankenkassen gezahlt wird, ist zunächst einmal das Vorliegen einer psychischen Erkrankung nach ICD-10. Außerdem muss eine Kassenzulassung des behandelnden Psychotherapeuten vorliegen.
Psychotherapien und Krankenkassen

Foto: aboutpixel (c) Alexander Braun

 
psychologie-und-psychotherapie24.de
 
Dieser stellt dann einen Antrag auf Genehmigung der Therapie bei der Krankenkasse, die dann einen externen Gutachter eingeschaltet, der über die Notwendigkeit einer Behandlung befinden soll, und den vom Therapeuten vorgelegten Therapieplan überprüft. Gibt er sein OK, steht dem Beginn der Psychotherapie nichts mehr im Wege. Die genehmigten Stunden sind limitiert und von der Form der Psychotherapie abhängig. Im Bedarfsfall können sie durch einen späteren Antrag verlängert werden. Eine Zusatzversicherung ist in der Regel nicht notwendig. Genauere Auskunft gibt jede Krankenkasse.
Um die Qualität der Behandlung zu gewährleisten, müssen niedergelassene Psychotherapeuten kontinuierlich an Fortbildungen teilnehmen, ansonsten droht ihnen ein Honorarabzug oder sogar der Entzug der Kassenzulassung. Ist man bei einer Privaten Krankenkasse versichert, sollte man vor Beginn einer Therapie Rücksprache mit der Kasse halten, und die Bedingungen, unter denen diese spezielle Kasse eine Psychotherapie bezahlt, erfragen. Seit einiger Zeit ist eine frei Wahl der Krankenkasse möglich. Die Beiträge der Krankenkassen sind hierbei sehr unterschiedlich, weshalb sich das Vergleichen lohnt. Doch nicht nur die Beiträge unterscheiden sich von Kasse zu Kasse, sondern auch ihre Leistungen. In Bezug auf psychische Erkrankungen ist die Übernahme der Therapiekosten nicht bei allen Krankenkassen gleich. Deshalb sollten sie bei der Wahl oder einem möglichen Wechsel ihrer Krankenkasse diese auch auf Angebote für Psychotherapien prüfen. Bei der Suche nach einem Therapieplatz kann man Listen von Therapeuten bei den meisten Krankenkassen erhalten.

Eine Alternative zum niedergelassenen Psychotherapeuten sind die Beratungsstellen. Dort erhält man in der Regel kostenlose Hilfe. Beispielsweise zu nennen wären hier Erziehungsberatungsstellen, Pro Familia, Caritas, Drogenberatungsstellen oder die kirchlichen Beratungsstellen zu nennen.

Vergleich von Krankenkassen Vergleich von Krankenkassen

Seit einiger Zeit ist eine frei Wahl der Krankenkasse möglich. Die Beiträge der Krankenkassen sind hierbei sehr unterschiedlich, weshalb sich das Vergleichen lohnt. Doch nicht nur die Beiträge unterscheiden sich von Kasse zu Kasse sondern auch die Leistungen. Auch in bezug auf psychische Erkrankungen ist die Übernahme der Therapiekosten nicht bei allen Krankenkassen gleich. Deshalb sollten sie bei der Wahl oder einem möglichen Wechsel ihrer Krankenkasse diese auch auf Angebote für Psychotherapien prüfen.  

Krankenversicherung Krankenversicherung

Rund 200000 Menschen in Deutschland sind nicht krankenversichert. Dieser Misstand wird in Deutschland wohl nicht mehr lange bestehen. Am 1. Januar 2009 ist Stichtag für die generelle Pflicht einer Krankenversicherung. Bisher ist die gesetzliche Krankenversicherung noch freiwillig. Grund dieser neuen Regelung ist die Gesundheitsreform. Die Zwangsmitgliedschaft in einer Krankenkasse ist jedoch ein Aspekt der Gesundheitsreform. Für die gesetzliche und private Krankenversicherung ändert sich in nächster Zeit einiges...

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