Psychologie, Geschichte, Sigmund Freud
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 Psychologie und Geschichte Psychologie und Geschichte

Der deutsche Arzt Johann Weyer war im 16. Jahrhundert der erste Arzt, der sich hauptsächlich für psychische Störungen interessierte. Er veröffentlichte ein Buch, in dem er versuchte, möglichst genau psychische Störungen zu beschreiben. 
Neben ihm befaßte sich auch der englische Gelehrte Robert Burton mit dem Thema der „Melancholie“, heute würde man dazu Depression sagen. Leider gehörten beide zu jener Zeit jedoch zu den Ausnahmen.
 Psychologie und Geschichte

Foto: aboutpixel (c) Konstantin Gastmann

 
psychologie-und-psychotherapie24.de
 
Menschen mit psychischen Störungen wurden damals oftmals als vom Teufel besessene betrachtet oder gar als Hexen. Demnach wurde mit ihnen auch umgegangen. Viele wurden getötet oder ins Gefängnis gesperrt. 
Im Laufe der Jahrhunderte wurden psychische Störungen zwar als Krankheit akzeptiert, jedoch waren die Behandlungsmethoden sehr grausam und unangebracht. So vertrat Benjamin Rush, der Vater der amerikanischen Psychiatrie, zu Beginn des 19. Jahrhunderts die Auffassung, daß Geistesstörung durch ein Übermaß an Blut im Kopf verursacht wird. Seine Behandlungsmethode bestand folglich darin, dem „Wahnsinnigen“ Blut zu entziehen. Eine weitere Heilungsmethode sah Rush darin, daß „Irre“ geheilt werden könnten, indem man sie erschreckt. So bestand ein Verfahren darin, dem Patienten davon zu überzeugen, daß sein Tod bevorstehe.

Psychologie seit dem 15. Jahrhundert Psychologie seit dem 15. Jahrhundert

Seit dem 15. Jahrhundert entstanden in ganz Europa zudem sogenannte Asyle. In diesen Asylen sollten Menschen mit psychischen Störungen verwahrt werden. Die Zustände in diesen Asylen waren jedoch genauso grausam, vielleicht noch schlimmer, als in den Gefängnissen zu jener Zeit. 1784 wurde in Wien ein „Irrenturm“ erbaut, in dem die Patienten in dem Raum zwischen den inneren und äußeren Mauern eingesperrt wurden. Dort konnten sie von Passanten gegen eine Gebühr betrachtet werden. In der Mitte des 19. Jahrhunderts begannen die Anfänge unserer heutiger Betrachtungsweise. Wilhelm Griesinger und Emil Kraeplin waren bedeutende Personen für diese Entwicklung. Jedoch herrschte bis weit ins 20. Jahrhundert immer noch die Meinung vor, daß psychische Störungen immer einen körperliches (somatisches) Leiden voraussetzten. Lediglich von einer kleinen Gruppe wurde diese Annahme nicht vertreten. 

Sigmund Freud Sigmund Freud

Als herausragende Persönlichkeit der Psychologie ist sicherlich Sigmund Freud zu betrachten, dessen Name lange Zeit in keinem Buch der Psychologie fehlte. Auch heute ist seine Bedeutung für die Psychologie, dank der von ihm begründeten Psychoanalyse, immens. 
Sigmund Freud wurde am 6.5.1856 in Freiberg geboren und starb am 23.9.1939 in London. Seit 1902 war er Professor in Wien. Zusammen mit J. Breuer ist er der Schöpfer der Psychoanalyse, welche auch heute noch praktiziert wird. Freud wurde so zur bestimmenden Größe für die Tiefenpsychologie. Doch auch sein Einfluß auf die Entwicklung der Wissenschaft Psychologie im 20. Jahrhundert sollte nicht unterschätzt werden. Zu Freuds Mitarbeitern und Schülern zählen: S. Ferenczi, A. Adler, W. Stekel, P. Federn, O. Pfister, O. Rank, C. G. Jung und seine Tochter Anna Freud.



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