Sucht Abhängigkeit, Merkmale Sucht, Ursachen Abhängigkeit, Co Abhängigkeit, Drogenberatung
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Sucht und Abhängigkeit Sucht und Abhängigkeit

Die Begriffe "Abhängigkeit" und "Sucht" werden meist synonym verwendet. Man versteht darunter ein starkes schwer kontrollierbares Verlangen nach Rauschmitteln, wie beispielsweise Alkohol, Heroin, Nikotin, Cannabis, Morphium oder Kokain. Drogenabhängigkeit wird definiert als habitueller Konsum einer Droge, dem häufig ein deutliches Verlangen nach der Droge vorausgeht. 
Man unterscheidet zwischen physischer (körperlicher) Abhängigkeit, bei der über einen längeren Zeitraum dem Körper eine Droge zugeführt und in immer größer werdenden Mengen toleriert wird. 
Sucht und Abhängigkeit
 
psychologie-und-psychotherapie24.de
 
Es kommt zu Entzugserscheinungen, wenn die Droge dem Körper vorenthalten wird, und psychischer (seelischer) Abhängigkeit, dem Verlangen nach einer Droge, die nicht körperlich abhängig macht, d.h. die nicht Sucht erzeugend wirkt.
Um den Bewußtseinszustand zu verändern, haben Menschen fast aller Kulturen Rauschmittel entdeckt, die auf das Zentralnervensystem wirken. Damit soll psychischer oder physischer Schmerz gelindert, oder ein Zustand der Euphorie hervorgerufen werden. Zunächst ist die Wirkung der Substanzen angenehm. Die Probleme, die aus einem regelmäßigen Konsum erwachsen, sind jedoch sehr vielfältig.

Merkmale der Sucht Merkmale der Sucht

Kennzeichnend für eine Sucht ist der Verlust der Kontrolle über das eigene Verhalten. Die Befriedigung der Abhängigkeit wird zum zentralen Ziel. Lebens- und Zukunftsplanung werden in den Hintergrund gerückt. Meist wird die Abhängigkeit vor anderen Menschen und sich selbst geleugnet und heruntergespielt. Trotz schädigender emotionaler, körperlicher und sozialer Folgen wird das Verhalten weiter fortgesetzt. Oft entstehen weitere begleitende Erkrankungen (Komorbiditäten), wie z.B. Depressionen, Ängste, Drogenpsychosen, Hepatitis, Aids, Delirium Tremens, Korsakow Syndrom und Leberzirrhose.

Endogene und exogene Depressionen Ursachen der Abhängigkeit

In der heutigen Zeit wird Abhängigkeit als eine chronische Krankheit eingestuft. Einen einzigen Auslöser für eine Sucht kann man nicht identifizieren. Abhängigkeit ist vielmehr multifaktoriell bedingt. Psychische, biologische, soziale und gesellschaftliche Faktoren spielen bei der Entwicklung der Sucht eine Rolle. Welche Menschen bevorzugt von Abhängigkeiten betroffen sind, kann man nicht genau sagen. Sie sind jedenfalls nicht, wie früher fälschlicherweise angenommen wurde, willensschwach und charakterschwach.

Co Abhängigkeit Co Abhängigkeit

Unter Co Abhängigkeit versteht man ein Verhalten, das oft von Verwandten und Freunden des Abhängigen gezeigt wird. Diese versuchen dabei die Sucht zu leugnen, nehmen dem Kranken Aufgaben ab, entschuldigen ihn gegenüber Außenstehenden und helfen ihm, sein Leben funktionsfähig zu halten. Vor allem bei Ehepartnern und Kindern können so mit der Zeit eigenständige psychische Probleme entstehen, die oftmals behandlungsbedürftig sind.

Drogenberatung Drogenberatung

Bei dem Verdacht einer Sucht ist es sehr sinnvoll, eine Drogenberatung aufzusuchen. Dort wird man, meist kostenlos, über die Möglichkeiten der Wege aus der Sucht aufgeklärt. Am Anfang einer Therapie steht in der Regel der körperliche Entzug. Ihr sollte eine psychotherapeutische Behandlung folgen. Im Anschluss daran ist ein Besuch einer Selbsthilfegruppe empfehlenswert, um einem Rückfall vorzubeugen.

Harte Drogen Harte Drogen

Es gibt zwei allgemeine Kategorien harter Drogen:
- Sedativa oder Beruhigungsmittel, hierzu gehören Opium, Morphium, Heroin, Codein und synthetische Barbiturate
- Stimulantien oder Anregungsmittel, hierzu gehören Amphetamine und Kokain

Die Gefahren, die bei dem Konsum harter Drogen entstehen, sind sehr groß und das Suchtpotential hoch.
Es gibt in allen größeren Städten Drogenberatungsstellen, die mit Informationen und Hilfe den Betroffenen oder deren Angehörigen zur Seite stehen.

Marihuana Marihuana

Aus der Hanfpflanze (Cannabis Sativa) kann man Haschisch und Marihuana gewinnen. Beides gilt als Rauschmittel, wird neuerdings aber wieder zur medizinischen Behandlung von Rheuma, Gicht, MS und Neuralgien genutzt. Da es in Deutschland nicht legal zu erhalten ist, ergeben sich hieraus Probleme. 
Die Zahl der Jugendlichen, die kiffen, ist in den letzten Jahren wieder angestiegen. Dazu beigetragen hat u. a. die öffentliche Verharmlosung dieser Droge. Vielen sind die möglichen schweren Auswirkungen, von Verhaltensstörungen bis hin zur Psychose, des Kiffens nicht bekannt.
Bei einer Abhängigkeit sollte eine Drogenberatungsstelle aufgesucht werden. 

Alkoholsucht und Alkoholismus Alkoholsucht und Alkoholismus

Unter Alkoholismus oder Alkoholsucht versteht man eine psychische und körperliche Abhängigkeit vom Alkohol.
Alkoholsucht ist ein großes Problem in vielen Ländern. Alkoholiker stellen einen großen Anteil der Neuaufnahmen in allgemeinen und psychiatrischen Krankenhäusern dar. Auch bei vielen Straftaten und bei Autounfällen ist Alkohol mit im Spiel. Nach der Statistik haben in Deutschland fast 10 Millionen Menschen Probleme mit ihrem Alkoholkonsum, davon sind etwa 70% Männer. Auch schätzungsweise 250 000 Jugendliche und Kinder zeigen schon einen problematischen Umgang mit dem Alkohol.

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Alkoholiker Alkoholiker

Unter einem Alkoholiker versteht man einen Menschen, der vom Alkohol abhängig geworden ist. Die Kontrolle über den Konsum des Getränks ist verlorengegangen und der Konsum wirkt sich zerstörerisch auf das Leben des Menschen aus.
Alkoholismus verändert die Persönlichkeit des Menschen und führt zu vielen körperlichen Störungen und Krankheiten. Das Umfeld des Alkoholikers leidet ebenfalls unter der Sucht. Vor allem Angehörige und Familie werden oft schwer belastet. Beziehungsprobleme und Gewalt gehören in einigen Familien zum Alltag. Große Problem entstehen wenn Mitarbeiter einer Firma Alkoholabhängig sind. Die Unfallgefahr ist stark erhöht, Arbeiten werden nicht rechtzeitig oder nicht korrekt abgeliefert und das Betriebsklima leidet. Auch viele schwere Unfälle im Straßenverkehr entstehen unter dem Einfluss von Alkohol. 

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