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Magersucht (Anorexia nervosa) Magersucht (Anorexia nervosa)

Magersucht, auch Anorexie genannt, ist eine psychische Krankheit, die zu den Essstörungen zählt. Sie ist durch einen starken, willentlich hervorgerufenen Gewichtsverlust gekennzeichnet. 
Trotz Untergewicht fühlen die Betroffenen sich weiterhin dick. Das niedrige Gewicht wird durch Abführmittel, Appetitzügler, Erbrechen, Sport und stark verminderte Nahrungsaufnahme herbeigeführt. 

Magersucht
 
psychologie-und-psychotherapie24.de
 
Anorexie ist vor allem im Vergleich zu Adipositas nicht häufig. Trotzdem nimmt sie in den Medien und im Bewusstsein der Bevölkerung einen hohen Stellenwert ein. Ausgehungerte (meist) Mädchen zu sehen, die doch eigentlich genug zu essen hätten, schockiert viele Menschen. Anorektische Patientinnen sind teilweise so ausgezehrt, dass sie nur durch medizinische Maßnahmen am Leben erhalten werden können.

Magersucht und Statistik Magersucht und Statistik

Von der Krankheit betroffen sind überwiegend Frauen. Männer erkranken nur selten an dieser Störung. Das Eintrittsalter in die Anorexie tendiert in den letzten Jahren immer mehr nach unten. Vor allem jugendliche Mädchen in der Pubertät leiden unter Magersucht. Bei Erwachsenen besteht die Anorexie, wenn sie nicht behandelt wird, meist weiter. Allerdings treten Neuerkrankungen im Alter deutlich seltener auf. Die Magersucht beginnt oft mit einer Diät, die von dem betroffenen Mädchen dann nicht mehr beendet werden kann.

Symptome der Magersucht Symptome der Magersucht

Die Diagnosekriterien der Anorexie sind: 
- Gewichtsverlust von mindestens 25% 
- Erkrankungsalter unter 25 Jahren 
- Verzerrte Einstellung zu Essen, Nahrung und Gewicht 
- Negierung der Krankheit 
- Sichtbare Freude, Gewicht zu verlieren 
- Körperbildstörung (sich fett fühlen, selbst in abgemagertem Zustand) 
- Starke Furcht, dick zu werden, die selbst mit immer größerem Gewichtsverlust nicht geringer wird 

Ursachen und Magersucht Ursachen und Magersucht

Für die Entstehung der Anorexie gibt es unterschiedliche Erklärungsansätze. Ziemlich einig ist man sich dahingehend, dass ähnlich wie bei der Fettsucht und der Bulimie auch bei der Magersucht eine Vielzahl anderer Probleme hinter dem "Hungerstreik" stehen. Gesellschaftlich bedingter Schlankheitswahn, familiäre Schwierigkeiten, der Versuch, das eigene Leben unter Kontrolle zu bekommen und hohe eigene Leistungsanforderungen sind nur einige mögliche Auslöser. Magersucht ist eine sehr komplexe Störung, die dringend behandelt werden sollte.

Magersucht und Bulimie Magersucht und Bulimie

Magersucht und Bulimie sind psychisch Essstörungen mit teilweise ähnlichen Symptomen. Der auffallendste Unterschied ist jedoch das extrem niedrige Gewicht der Anorektikerinnen. An Bulimie erkrankte Menschen sind im Gegensatz dazu meist normalgewichtig.

Magersucht und Therapie Magersucht und Therapie

Eine Behandlung der Anorexia Nervosa ist schwierig und gehört nicht zuletzt wegen des bis zur akuten Lebensgefahr durchgeführten Hungerns unbedingt in erfahrene fachlich kompetente Hände. Es gibt mittlerweile einige Kliniken, die sich auf die Behandlung von Anorexie spezialisiert haben. Falls die Abmagerung nicht sehr extrem und der psychische Zustand noch nicht chronifiziert ist, kann auch eine ambulante Therapie helfen. Allerdings ist hier ein Therapeut vorzuziehen, der auf Erfahrungen mit Magersucht zurückgreifen kann. Vor allem der Klienten-zentrierte gesprächstherapeutische Ansatz und die Therapie nach Hilde Bruch finden hier bevorzugte Anwendung. Wenn die betroffenen Mädchen noch jünger sind und bei den Eltern leben, kann eine Familientherapie sehr hilfreich sein, da einerseits ein Teil der Entstehungsproblematik in familiären Strukturen begründet liegt, und andererseits die restlichen Familienmitglieder, vor allem die Eltern, auch sehr schwer belastet werden. Hilflos zuzusehen, wie das eigene Kind sich (fast) zu Tode hungert, ist nur sehr schwer auszuhalten. Bei Medizinischen Ansätzen ist Vorsicht geboten. Die Gabe von Antidepressiva, Neuroleptika oder Hormonen haben oft keine dauerhafte Wirkung, dafür jedoch eine Vielzahl von Nebenwirkungen. Allerdings muss hier im Einzelfall entschieden werden. Elektroschockbehandlung und Psychochirurgie sind grundsätzlich abzulehnen. Die Entscheidung, welches therapeutische Angebot letztlich wahrgenommen wird, sollte jedoch mit Hilfe eines Fachmanns getroffen werden. Auf jeden Fall ist es ratsam, sich einen Therapieplatz zu suchen, da ohne Behandlung etwa 1/3 der Patientinnen sterben.



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