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::: Haarausfall :::

Haarausfall Haarausfall

Jedem Menschen fallen täglich etwa 60 – 100 Haare aus. Sind es deutlich mehr, oder fallen die Haare besonders in einem Bereich aus, spricht man von Effluvium (gesteigerter Haarausfall) oder Alopecia (sichtbare Lichtung des Haares bis hin zur Glatze).

Für den Haarausfall gibt es unterschiedliche Ursachen: 

Haarausfall

Foto: aboutpixel (c) Stefan Hiller

 

psychologie-und-psychotherapie24.de

 

Haarausfall und Ursachen Haarausfall und Ursachen

Am häufigsten ist der erblich bedingte androgenetische Haarausfall. Testosteron wird in das Hormon DHT umgewandelt und lagert sich in der Kopfhaut an. Besteht eine Überempfindlichkeit gegen das DHT, wird die Wachstumsphase des Haares verkürzt und der betroffene Mann hat nur noch wenige Haarfollikel. Der Haarausfall beginnt meist am Vorderkopf und an den Schläfen, der Nacken ist fast nie betroffen. Um den Haarausfall zu stoppen, gibt es mittlerweile Hilfe durch Medikamente (z.B. Propetia), die versuchen, die Wirkung des DHT zu verringern oder seine Entstehung aus dem Testosteron direkt zu unterbinden. Beim diffusen Haarausfall verliert man am gesamten Kopf die Haare. Vom diffusem Haarausfall sind hauptsächlich Frauen betroffen. Die Ursachen reichen von Schilddrüsenerkrankungen, Diabetes, Magersucht, Allergien, Pestizide, Pilzinfektionen, Stoffwechselerkrankungen, Hormonschwankungen, Infektionen, Eisenmangel bis hin zu Nebenwirkungen einiger Medikamente oder Radio- und Chemotherapien bei Krebspatienten.

Kreisrunder Haarausfall Kreisrunder Haarausfall

Der kreisrunde Haarausfall (Alopecia areata) ist krankheitsbedingt und lokal, meist am Kopf selten im Gesicht oder am Körper, begrenzt. Er entsteht durch Entzündungen und kann in jedem Lebensalter auftreten. Es gibt ihn bei Männern, Frauen und Kindern. Über die Ursachen weiß man noch nichts, vermutet jedoch eine Autoimmunreaktion des Körpers. Die kahlen Stellen wachsen häufig von allein und ohne Behandlung wieder zu. Allerdings kann der kreisförmige Haarausfall auch weiter fortschreiten bis hin zum völligen Verlust aller Körperhaare. Wie bei vielen Krankheiten, deren Ursachen unbekannt sind, wird auch beim kreisrunden Haarausfall eine psychische Ursache diskutiert. Sie hat sich in wissenschaftlichen Studien jedoch nicht nachweisen lassen und ist somit sehr spekulativ. Die Behandlung richtet sich meist auf die körpereigene Abwehr. Hautkliniken oder Hautärzte können eine spezielle Immuntherapie durchführen, deren Erfolgsquote bei höchstens 60% liegt. Manchmal wird auch die Haut, in Kombination mit einem Medikament, mit ultraviolettem Licht bestrahlt (PUVA Therapie). Allerdings erhöht sich bei dieser Methode das Hautkrebsrisiko.

Um ein Mittel gegen Haarausfall zu finden, ist es absolut notwendig, zuerst nach den Ursachen zu suchen. Ein Arzt muss zunächst einige Untersuchungen (z.B. Bluttests) durchführen, um zu einem guten Behandlungserfolg zu gelangen.



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