Intimpiercing, Intimpiercing Männer, Intimpiercing Frauen, Risiken
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Intimpiercing Intimpiercing

Besonders beliebt sind in den letzten Jahren Body Piercings. Dazu zählen:
- Brustwarzenpiercing auch Nipplepiercing genannt, das sowohl zur sexuellen Stimulation als auch als Schmuck getragen wird
- Bauchnabelpiercing, vor allem Frauen mögen diese gesellschaftlich akzeptierte Variante
- Intimpiercing, hier gibt es einige Variationen im Genitalbereich.
Um sich einen Überblick zu verschaffen, kann man sich in Studios Fotos, Bilder oder Videos ansehen.
Intimpiercing
 
psychologie-und-psychotherapie24.de
 

Intimpiercing bei Männern Intimpiercing bei Männern 

Hier gibt es verschiedene Varianten. Relativ problemlos sind das Frenulum Piercing, bei dem das Vorhautbändchen, das die Vorhaut mit der Eichel verbindet, gestochen wird, und Hafada, was ein piercen des Hodensacks beschreibt. Die Heilung dauert bei beiden ungefähr 8 Wochen.
Ebenfalls möglich sind Piercings im Bereich des Schambeins (Pubic), der Vorhaut (Oetang) und des Damms (Guiche).
Blutiger und schmerzhafter sind Piercings durch den Rand der Eichel (Dydoe), durch Eichel, Harnröhre und Schwellkörper (Ampallang) oder durch Schwellkörper, Harnröhre und Nervenstränge (Apadravya). Diese Eingriffe sind nicht ungefährlich, und ihre Ausheilung dauert etwa 12 Monate.
Besonders beliebt ist das Prince Albert Piercing. Ein Ring wird durch das Vorhautbändchen, die Eichel und die Harnröhre gestochen, was u.a. bewirkt, dass der Harnstrahl beim Urinieren seitlich wegspritzt. Als Komplikation kann es zu einem Einschneiden oder sogar zur Spaltung der Harnröhre kommen. 

Intimpiercing bei Frauen Intimpiercing bei Frauen

Die Variationen bei einem Intimpiercing für Frauen sind nicht so groß wie bei Männern. Es wird unterschieden zwischen Piercings bei denen die Vorhaut der Klitoris, die großen Schamlippen, die kleinen Schamlippen oder die Klitoris (Clitpiercing) durchstochen wird. wobei letzteres extrem schmerzhaft ist.

Risiken Risiken

Bei allen Arten des Intimpiercings sollte auf eine fachgerechte Ausführung, am besten durch einen Arzt, geachtet werden. Das Risiko, wichtige Blutgefäße oder Nerven zu treffen ist groß. Kreislaufbeschwerden oder dauerhafte Schmerzen beim Sitzen können eine Folge sein. Auch absolute Sauberkeit ist unverzichtbar, da ansonsten Infektionen wie z.B. HIV oder Hepatitis drohen.



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