Neurodermitis, Neurodermitis Behandlung
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Neurodermitis Neurodermitis

Unter Neurodermitis, auch atopisches Ekzem genannt, versteht man eine Hautkrankheit, die durch rote, schuppende, nässende und juckende Ekzeme gekennzeichnet ist. Diese treten meist schubweise in unterschiedlicher Ausprägung und an verschiedenen Körperstellen, besonders in der Armbeuge, den Kniekehlen und im Gesicht, auf. Heuschnupfen und Asthma sind häufig Begleiterkrankungen der Neurodermitis. 
Neurodermitis
 
psychologie-und-psychotherapie24.de
 

Über das Erscheinungsbild und die wissenschaftlichen Erklärungsmodelle herrscht bis heute keine einheitliche Meinung.
Neurodermitis tritt oft schon bei Kleinkindern, manchmal sogar schon bei Babys auf. Der bei Säuglingen vorkommende Milchschorf kann in einigen Fällen auf eine Neurodermitis hinweisen. Aber auch ältere Kinder und Erwachsene können von ihr betroffen sein.
Viele Neurodermitiker leiden aufgrund ihres Ausschlags unter einer schweren psychischen Belastung. Sie fühlen sich ausgegrenzt und sozial isoliert. 

Neurodermitis und Behandlung Neurodermitis und Behandlung 

Eine Heilung bei Neurodermitis gilt als sehr unwahrscheinlich, aber sie ist behandelbar. Da man von einer multifaktoriellen Genese ausgeht (Zusammenwirkung von Genetischen- und Umwelteinflüssen), sollten auch die Therapien vielfältig sein.
Es gibt viele Salben und Cremes, die den Juckreiz lindern sollen. Bei starken Entzündungen kann auch schon mal Kortison zum Einsatz kommen, das aufgrund der schweren Nebenwirkungen jedoch nur kurzfristig angewendet werden sollte.
Alternative Methoden wie die Homöopathie haben einigen Menschen geholfen. Ebenso können Nahrungsergänzungsmittel wie z.B. Schwarzkümmelöl, Gamma-Linolensäure und Magnesium Linderung bringen.
Besonders wichtig ist auch die Abklärung durch den Arzt, ob eine Nahrungsmittelallergie vorhanden ist. In dem Fall sind die betroffenen Nahrungsmittel natürlich zu meiden. Scharfe Gewürze und Zitrusfrüchte können die Haut beim Schwitzen stark reizen, und so zu einer Verschlimmerung der Symptomatik beitragen. Eine gesunde Ernährung, um den Körper allgemein zu stärken, ist sowieso empfehlenswert. Hilfe kann man dabei von einem Ernährungswissenschaftler bekommen.
Einigen Menschen helfen auch Reisen in die Berge oder an die See, da die jodhaltige, allergenarme Luft und das Baden in Salzwasser sehr heilsam für die Haut ist. Auch die Bestrahlung mit UV-Licht wirkt entzündungshemmend.
Da bei vielen Neurodermitikern ein Zusammenhang zwischen persönlichem Stress und dem Auftreten von Krankheitsschüben zu beobachten ist, sollte natürlich auch hier mit einer Therapie angesetzt werden. Manchmal reicht das Erlernen einer Entspannungsmethode (z.B. Autogenes Training) aus, in anderen Fällen ist es sinnvoll eine Psychotherapie durchzuführen. Aber auch die Teilnahme an Patientenschulungen oder Selbsthilfegruppen kann sehr sinnvoll sein, um einen besseren Umgang mit der Krankheit zu erreichen.




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