Reizdarm, Ursachen Reizdarm, Behandlung Reizdarm
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Reizdarm Reizdarm

Der Reizdarm (Colon irritabile) ist eine funktionelle oder psychosomatische Störung. Die Beschwerden, die er verursacht, sind oft sehr unangenehm und schmerzhaft, aber ungefährlich. 
In Deutschland leiden etwa fünf Millionen Menschen am Reizdarmsyndrom, davon ungefähr doppelt so viele Frauen wie Männer. 
Die Symptome sind Bauchschmerzen, Durchfall, Verstopfung, Blähungen und Schleimabsonderung im Stuhl. Zusätzlich leiden die Betroffenen häufig unter Erschöpfung, Kopfschmerzen Herzrasen, Schweißausbrüchen, Unruhe, Angst, Depressionen, Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen und Gliederschmerzen. Nachts treten die Beschwerden in der Regel nicht auf.
Reizdarm
 
psychologie-und-psychotherapie24.de
 

Ursachen von Reizdarm Ursachen von Reizdarm

Als Ursache für das Syndrom kommen sowohl körperliche als auch seelische Faktoren in Frage. Bakterien, falsche Essgewohnheiten, Milchzucker-Unverträglichkeit (Laktoseintoleranz), Fruchtzucker-Unverträglichkeit, Glutenallergie, Entzündungen, Stress und Depressionen können die Entstehung des Colon irritabile begünstigen. Um die Ursachen des Reizdarms abzuklären und um eine andere Erkrankung auszuschließen, sollte auf jeden Fall ein Arzt aufgesucht werden. 

Behandlung von Reizdarm Behandlung von Reizdarm

Die Behandlung richtet sich nach den jeweiligen Ursachen, die der Arzt festgestellt hat. Bei Unverträglichkeiten oder Allergien sollten die betreffenden Nahrungsmittel gemieden werden. Bei einem Befall durch Bakterien ist meist ein Antibiotikum das Mittel der Wahl. 
Meist ist eine Therapie, die mehrere Faktoren berücksichtigt, am erfolgversprechendsten. Eine ausgewogene Diät und Medikamente sorgen für die Stuhlregulierung und verhindern Blähungen und schmerzhafte Krämpfe. Autogenes Training verhilft zu einer tiefen Entspannung, und kann so die Symptome lindern. Eine Psychotherapie ermöglicht es, Stress abzubauen, seelische Probleme zu lösen und mit schwierigen Lebenslagen besser zurechtzukommen.



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