Neuroleptika, Nebenwirkungen Neuroleptika, Atypische Neuroleptika
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Neuroleptika Neuroleptika

Medikamente, die zur Behandlung von Psychosen eingesetzt werden, nennt man Neuroleptika oder Antipsychotika. Sie greifen auf die Erregungsübertragung im Gehirn ein, und mildern so hochgradige Erregungszustände und psychotische Erlebnisse ab.

Ein Neuroleptikum ist nicht in der Lage, eine psychische Krankheit, wie zum Beispiel die Schizophrenie, zu heilen, es wirkt lediglich auf die Symptome ein. Allerdings ist es für die meisten Patienten eine Erleichterung, wenn Halluzinationen und Wahnideen verschwinden. 

Neuroleptika

 

psychologie-und-psychotherapie24.de

 

Einige Neuroleptika haben auch eine sedierende Wirkung. Im Allgemeinen gilt, je stärker die neuroleptische Potenz, desto geringer ist die Sedierung.

Nebenwirkungen von Neuroleptika Nebenwirkungen von Neuroleptika

Die Nebenwirkungen von typischen Neuroleptika sind oft sehr stark und werden als extrem unangenehm empfunden. Manche Menschen haben sogar das Gefühl, eine Wesensveränderung durch Neuroleptika zu erfahren. In der Hauptsache handelt es sich bei den Nebenwirkungen jedoch um Bewegungsstörungen, die vom Zentralnervensystem ausgehen (extrapyramidal-motorische Symptome). Vor allem Dyskinesien (spontan auftretende, unwillkürliche Bewegungen) treten häufig auf.Andere Nebenwirkungen (Frühdyskinesien) können bei Beginn der Therapie, bei Dosissteigerungen oder beim Absetzen des Neuroleptikums entstehen. Spätdyskinesien können bei einer Langzeit Verordnung von Neuroleptika bei Psychosen auftreten. Auch nach Absetzen der Medikamente bilden sich diese Nebenwirkungen häufig (bei etwa 50%) nicht zurück.Weitere relativ häufig auftretende Nebenwirkungen sind die Erniedrigung der Krampfschwelle, vegetative Reaktionen, Tremor (Zittern), Rigor (erhöhte Muskelspannung), Parkinsonsyndrom, Akinese (Bewegungsarmut), Müdigkeit, Diabetes, Gewichtszunahme etc.Mit Alkohol, Beruhigungsmitteln, Tee oder Kaffee sollten Neuroleptika niemals eingenommen werden, da dies zu Wirkungsverstärkungen oder Wirkungsverringerungen führt.Nach einer akuten Psychose wird ein Neuroleptikum oft als Depotspritze verabreicht. Damit entfällt das tägliche Einnehmen von Tabletten und das Risiko, die Medikamenteneinnahme zu vergessen, besteht nicht mehr. Vor der Einnahme von Neuroleptika sollten Sie sich auf jeden Fall gut von einem Facharzt beraten lassen.

Atypische Neuroleptika Atypische Neuroleptika

In letzter Zeit wurden neue Neuroleptika entwickelt, die wesentlich verträglicher geworden sind. Vor allem die Nebenwirkungen auf die motorische Symptomatik sind stark vermindert worden und teilweise sogar ganz verschwunden. Trotzdem sind sie in ihrer antipsychotischen Wirkung nicht eingeschränkt. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Neuroleptika wirken sie auch positiv auf Symptome wie sozialer Rückzug, Antriebsmangel, Sprachverarmung etc.



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