Postnatale Depressionen, Baby Blues, Symptome Postnatale Depressionen, Hilfe Postnatale Depressionen
Postnatale Depressionen, Baby Blues, Symptome Postnatale Depressionen, Hilfe Postnatale Depressionen Auf dieser Seite Werbung kaufen? Anzeigen und Werbung
Startseite Kredite & Onlinekredite Internet Marketing Favoriten Impressum
::: Navigation :::
» Psychologie
» Psychotherapie
» Hypnose
» Psychische Krankheiten
» Depressionen
» Rauchen
» Liebe und Partnerschaft
» Lebensberatung
» Datenschutzerklärung

::: Newsletter :::


::: Partnerseiten :::

:: Spenden helfen! ::


::: Anzeigen :::



::: Linktausch :::
Kredit
Download
Handys
Girokonto
Solarenergie
Partnerprogramm
Vertrieb
Mittelalter
Finanzierung
Krankenpflege
Abnehmen
» Link anmelden «Kontrollbild


 

::: Postnatale Depressionen :::

Postnatale Depressionen Postnatale Depressionen

Eine Postnatale Depression ist eine Depression, die innerhalb von zwei Jahren nach einer Geburt bei der Mutter auftritt. Synonym für den Begriff Postnatale Depression werden auch Wochenbettdepression, Schwangerschaftsdepression und Postpartale Depression verwendet.
Es gibt unterschiedliche psychische Störungen, unter denen eine Frau nach einer Entbindung leiden kann. 
Postnatale Depressionen
 
psychologie-und-psychotherapie24.de
 

Neben der Postnatalen Depression gehören der Baby Blues und die Postnatale Psychose dazu. Die Psychose ist die schwerste postnatale Störung, die jedoch nur sehr selten auftritt. Sie ist gekennzeichnet durch Halluzinationen, Wahnvorstellungen oder starke Verwirrung. 
Neben körperlichen Ursachen (Hormonumstellung, Erschöpfung, Stoffwechselumstellung) können auch psychische Faktoren eine große Rolle bei der Entstehung der Postnatalen Depression spielen. Durch die Geburt eines Kindes verändert sich das Leben einer Frau massiv. Die bei der Geburt erwarteten Schmerzen können dabei genauso Ängste auslösen, wie das Gefühl, immer eine perfekte, glückliche Mutter sein zu müssen. Da viele Frauen auch, zumindest vorrübergehend, ihren Job aufgeben, kann es zu mangelnder Anerkennung ihrer Leistungen und Gefühlen der Isolation kommen. Auch Beziehungsprobleme oder eine ungewollte Schwangerschaft können bei der Entstehung einer Wochenbettdepression eine Rolle spielen. 
Durch die Geburt eines Kindes können auch traumatische Erfahrungen wie Vergewaltigung oder sexueller Missbrauch wieder aktiviert werden. Hier bedarf es einer besonderen Feinfühligkeit und einer sofortigen Hilfe.

Baby Blues Baby Blues 

Bei bis zu 80% der Mütter entsteht während der ersten 10 Tage nach einer Entbindung ein Stimmungstief, das man auch Baby Blues nennt. In der Regel verschwindet es jedoch nach einigen Tagen wieder. Dauert dieses Stimmungstief jedoch länger als zwei Wochen an, kann sich eine Depression entwickeln. 
Die Ursachen des Baby Blues sind oft biologisch. Neben der starken Erschöpfung durch die Anstrengung bei der Geburt, kommt es zu einer Umstellung des Stoffwechsels und der Hormone bei der Frau. Östrogene und Progesteron fallen rapide ab, und können so Schlafstörungen und Depressionen hervorrufen. 

Symptome bei Postnatalen Depressionen Symptome bei Postnatalen Depressionen 

Bei einer postnatalen Depression treten zum Teil die gleichen Symptome (Traurigkeit, Erschöpfung, innere Unruhe, Schuldgefühle, Denkhemmungen, Schlafstörungen, Ängste, Reizbarkeit, sexuelle Unlust, Konzentrationsstörungen etc.) auf wie bei einer herkömmlichen Depression. Zusätzlich kommen jedoch ambivalente Gefühle zu dem Kind bis hin zu Tötungsgedanken, das Kind und sich selbst betreffend, hinzu. Diese Gefühle sind für die Frauen meist sehr erschreckend, unverständlich und beängstigend, da sie zum allgemeinen Bild einer "guten Mutter" nicht passen. Oft entstehen aus diesen ambivalenten Gefühlen dem Kind gegenüber starke Schuldgefühle, die wiederum die Depression verstärken können. 

Hilfe bei Postnatalen Depressionen Hilfe bei Postnatalen Depressionen

Die Therapie bei Postnatalen Depressionen richtet sich nach dem jeweiligen Schweregrad der Depression. Der Baby Blues ist in der Regel nicht behandlungsbedürftig, da er innerhalb weniger Tage wieder verschwindet. Anders verhält es sich mit mittelschweren bis schweren Depressionen. Hier sind psychotherapeutische Maßnahmen unerlässlich. Aufklärende Gespräche über die Erkrankung (auch mit dem Ehemann) gehören genau so dazu wie das Erlernen des Umgangs mit den Symptomen oder den Auslösern der Erkrankung. Unter Umständen ist auch eine Behandlung mit Antidepressiva, Johanniskraut oder Fischöl zu erwägen. Hierbei ist jedoch zu beachten, dass viele Medikamente in die Muttermilch übergehen. 
Bei Psychosen oder Suizidgefahr ist ein Aufenthalt in einer Klinik notwendig.



» Startseite «

 


Kostenloser Linktausch zum Thema Gesundheit und Ernährung, jetzt mitmachen und Linkpartner werden. | Kostenloser Linktausch auf linktausch68.de, jetzt mitmachen und Linkpartner werden. | Mehr Pagerank, Homepage bekannt machen und mehr Besucher!

Versicherungen

Privatschulen

 

Kostenloser Linktausch zum Thema Gesundheit und Ernährung, jetzt mitmachen und Linkpartner werden.

Kostenloser Linktausch auf linktausch68.de, jetzt mitmachen und Linkpartner werden.



Datum: